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Nachdenktexte


Weihnachten 1987 habe ich mit Claudia zusammen das erste Jahreszeitenfeuer in Balenbach entzündet. Später kamen Freunde und Gäste dazu. Bis heute brennt regelmäßig zu jedem Jahreszeitenwechsel ein Feuer im runden Garten und wird es wohl auch weiter tun. Es hat sich daraus ein Feuer-Ritual entwickelt, welches allen Beteiligten ermöglicht "in sich zu gehen", Gedanken zu sortieren, Absichten zu klären und Entscheidungen zu treffen. Sie können dabei mit der Unterstützung des Ortes, des Feuers und vor allem der beteiligten Menschen rechnen, die mit ihrem Gesang und ihrer Kraft den Gang jedes Einzelnen zum Feuer unterstützen.

Im Dezember 2004 habe ich begonnen, aus den Einladungen zu den Feuer-Ritualen einen etwas längeren Text zum jahreszeitlichen Nachdenken auszukoppeln. Auf intuitiven Gedankenreisen entstanden die "Nachdenktexte".


Die Links zu den Texten findest Du unten auf dieser Seite!








   

Ich habe diese Texte auch für mich selbst geschrieben, um mir Klarheiten zu verschaffen. Beim intuitiven Schreiben erreichten mich oft wichtige Botschaften, von denen ich vorher nichts ahnte. So habe ich gelernt, diesem Fluss der Gedanken zu vertrauen und stelle ihn auch anderen Menschen zur Verfügung, um Rückmeldungen zu erhalten, Gespräche in Gang zu bringen oder auch nur, um andere zu ermuntern, auch selbst in den Fluss des intuitiven Schreibens zu springen, der uns durch die Mysterien des Lebens trägt und manchmal auch erstaunliche Weisheiten offenbart.

Oft ist es ja schon die Lösung, wenn es wieder fließt.

Meine Nachdenktexte wollen keine allgemein gültigen Antworten präsentieren. Oft stellen sie Fragen. Manchmal präsentieren sie die intuitive Sichtweise des Schreibers in klaren Feststellungen, so dass sich der Leser fragen kann, ob er eine andere Sichtweise vertritt oder sagen kann: "Ja so würde ich das auch für wahr halten." Ich werde mich nicht auf den Weg von Beweisführungen begeben, dies ist für viele Entscheidungsnotwendigkeiten im Leben leider auch nicht möglich. Es muss auch nicht alles neu sein, was ich schreibe, ich werde dass nicht überprüfen. (Vielleicht sind so gefundene Weisheiten ja sogar eher uralt?) Ich erhebe keinen Anspruch auf Originalität und erkenne darin auch nicht die wirkliche Qualität. Die Qualität eines Textes zeigt sich für mich dann, wenn er den Leser zu einem für ihn richtigen Zeitpunkt erreicht und bei ihm daraufhin etwas in Fluss bringen kann. Sie zeigt sich auch dann, wenn er mir selbst, indem ich ihn schreibe, Klarheit und Freude verschafft - Freude, die das Leben als das Wunder in Erscheinung treten lässt, das es ist.

Ich versuche im Leben intuitiv den Weg zu gehen, der mich zieht, der für mich leuchtet. Ich versuche den Mut dafür aufzubringen, es einzurichten, das dies möglich wird. So will ich es auch beim Schreiben tun, gespannt auf alles, was ich für mich entdecken werde.


Herbert Antweiler im Oktober 2008


Folgende Texte stehen zurzeit als Pdf-Download zur Verfügung:

   Sommer 2009 / Sehnsucht "Miteinander" pdf (149,6kb)

   Der Kleine: Sommer 2009 / Was könnte wohl schöner sein pdf (51,2kb)

   Der Kleine: Sommer 2009 / Jetzt   pdf (68kb)

   Der Kleine: Sommer 2009 / Sonnenfeuer   pdf (54kb)

   Winter 2008-09 / Warum Engel Flügel haben   pdf (59kb)

   Sommer 2008 / Liebe und Enttäuschung - Und immer wieder suche ich   pdf (86kb)

   Frühling 2008 / Das Kraftwerk des Lebens - Getrennt und doch verbunden sein   pdf (96kb)

   Winter 2007-08 / Wo bitte geht´s zum Sinn? - Klarheit und Integrität   pdf (62kb)

   Herbst 2007 / Wer glaubt an uns? - Urteilkraft und Glaube   pdf (64kb)

   Sommer 2007 / Die Kraft des Verzeihens   pdf (91kb)

   Frühling 2007 / Mein Herz verwandelt sich   pdf (95kb)

   Frühling 2007 / Lebe wohl, mein lieber Vater   pdf (125kb)

   Winter 2006-07 / Gute Reise Mama!   pdf (68kb)

   Winter 2006-07 / Einzigartig sein   pdf (53kb)

   Sommer 2006 / Urgewalt und Liebe   pdf (81kb)

   Frühling 2006 / Gedankenblumen   pdf (114kb)

   Winter 2005-06 / Der Stern - Eine Weihnachtsgeschichte   pdf (53kb)

   Herbst 2005 / Das Feuer des Augenblicks   pdf (52kb)

   Sommer 2005 / Das Glück erleben   pdf (32kb)

   Frühling 2005 / Frühlingsgedanken   pdf (205kb)

   Der Kleine: Winter 2004-05 / Wintersonnenwende   pdf (28kb)





    
(646 Wörter in diesem Text)
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